
Die digitale Zukunft des Schweizer Gesundheitswesens ist vernetzt, effizient und nachhaltig.
Ein Digital Backbone für diverse Use Cases heute und Innovation morgen
Die digitale Transformation des Schweizer Gesundheitswesens nimmt Fahrt auf. Mit DigiSanté läuft seit 2025 ein nationales Programm, das bis 2034 die digitale Transformation im Gesundheitswesen fördern soll. Ziel ist ein Gesundheitswesen, in dem relevante Daten nahtlos ausgetauscht und von unterschiedlichen Systemen gelesen werden können.
Der Bundesrat hat im November 2025 das neue Bundesgesetz über das elektronische Gesundheitsdossier (EGDG) verabschiedet und dem Parlament zur Beratung vorgelegt. Das heutige elektronische Patientendossier (EPD) soll damit in den kommenden Jahren grundlegend neu ausgerichtet und durch das E-GD abgelöst werden.
Diese Entwicklungen zeigen: Die Schweiz bewegt sich von einzelnen Digitalisierungsprojekten hin zu einer gemeinsamen, tragfähigen Dateninfrastruktur. Mit dem Swiss Health Data Space (SwissHDS) soll zudem eine nationale Zielarchitektur für einen sicheren, standardisierten und interoperablen Austausch von Gesundheitsdaten entstehen.
Doch damit EPD, E-GD, SwissHDS oder andere zukünftige Datenräume ihren Nutzen entfalten können, braucht es mehr als eine zentrale Ablage. Es braucht ein digitales Rückgrat, das Daten aus unterschiedlichen Systemen zusammenführt, harmonisiert, absichert und dort nutzbar macht, wo sie gebraucht werden: in der Versorgung, in der Forschung, in der Steuerung und in der Zusammenarbeit über Einrichtungen, Kantone und Versorgungsbereiche hinweg.
InterSystems liefert dieses digitale Rückgrat - das Digital Backbone: für verlässliche Daten, koordinierte Versorgung, Forschung, KI und insbesondere für eine Gesundheitslandschaft, die heute funktioniert und morgen mitwächst.

Hauptmerkmale eines leistungsfähigen Digital Backbone








































