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Aktualisieren Sie auf InterSystems IRIS for Health und nutzen Sie die Vorteile der flexiblen Bereitstellungsoptionen. Ihr Account-Team wird sich in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen.
Praxissoftware ist heute das digitale Rückgrat ambulanter Versorgung: Sie unterstützt zentrale Abläufe von der Terminvergabe über die Dokumentation bis zur Abrechnung und muss im laufenden Betrieb jederzeit zuverlässig verfügbar sein. Denn wenn Systeme langsam reagieren oder ausfallen, wirkt sich das unmittelbar auf Praxisorganisation, Behandlungsprozesse und die Effizienz der Teams aus. Zugleich muss Praxissoftware heute mehr leisten als je zuvor. Elektronische Patientenakte, eRezept, FHIR-Schnittstellen und wachsende Anforderungen an Interoperabilität verändern den ambulanten Versorgungsalltag grundlegend.
Stanford Health Care, eines der weltweit führenden universitätsmedizinischen Zentren, nutzt InterSystems IRIS® for Health in seiner Anwendung ChatEHR1. ChatEHR ermöglicht es dem medizinischen Personal, sicher und in natürlicher Sprache mit Daten aus digitalen Patientenakten zu interagieren. Das fortschrittliche HL7® FHIR® -Repository2 von InterSystems IRIS for Health beschleunigt die Datenverarbeitung für KI-Anwendungen, indem es unterschiedliche Daten zusammenführt, API-Aufrufe minimiert und Latenzzeiten reduziert.
Medtronic nutzt InterSystems Health Connect™, um die PillCam-Managementanwendung nahtlos mit verschiedenen EHR-, PACS- und RIS-Systemen zu verbinden. Die InterSystems-Lösung erleichtert den Kunden von Medtronic den Austausch von Patientendaten und Endoskopie-Bildern über verschiedene Systeme hinweg.
VNF war in der Lage, sieben verschiedene Informationssysteme zu vereinheitlichen und gleichzeitig Flexibilität und Reaktionsfähigkeit zu gewährleisten.
Im SMITH (Smart Medical Information Technology for Healthcare) Konsortium, einem der vier Konsortien der deutschen Medizininformatik-Initiative (MII) ist InterSystems federführend darin, die Infrastruktur für die digitale einrichtungsübergreifende Vernetzung zwischen den beteiligten Universitätsklinika aufzubauen und in jedem dieser Häuser ein Datenintegrationszentrum zu errichten. Dadurch ist eine standortübergreifende Verknüpfung der Versorgungs- und Forschungsdaten möglich geworden.