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Skalierbare Praxissoftware für das ambulante Gesundheitswesen: Duria setzt auf InterSystems IRIS for Health

Duria eG

UNTERNEHMEN: Die Duria eG ist ein genossenschaftlicher Anbieter der Praxissoftware DURIA für den ambulanten Bereich. Die Lösung ist in rund 2.300 Praxen mit etwa 4.900 Ärztinnen und Ärzten im Einsatz.

HERAUSFORDERUNG: Die Duria eG benötigte eine technologische Grundlage, die unterschiedliche Praxisstrukturen zuverlässig abbildet. Gleichzeitig mussten wachsende Anforderungen rund um ePA, eRezept, Interoperabilität und FHIR-Schnittstellen umgesetzt werden.

ERGEBNIS: Mit InterSystems IRIS for Health verfügt DURIA über eine skalierbare Daten- und Integrationsplattform, die zentrale Praxisprozesse stabil unterstützt, hohe Parallelverarbeitung ermöglicht und neue regulatorische sowie technische Anforderungen schnell integrierbar macht.

Eine Plattform für jede Praxisstruktur

Praxissoftware ist heute das digitale Rückgrat ambulanter Versorgung: Sie unterstützt zentrale Abläufe von der Terminvergabe über die Dokumentation bis zur Abrechnung und muss im laufenden Betrieb jederzeit zuverlässig verfügbar sein. Denn wenn Systeme langsam reagieren oder ausfallen, wirkt sich das unmittelbar auf Praxisorganisation, Behandlungsprozesse und die Effizienz der Teams aus. Zugleich muss Praxissoftware heute mehr leisten als je zuvor. Elektronische Patientenakte, eRezept, FHIR-Schnittstellen und wachsende Anforderungen an Interoperabilität verändern den ambulanten Versorgungsalltag grundlegend.

Gleichzeitig wird die Vielfalt der Praxisstrukturen größer: Während Einzelpraxen eine schlanke, schnelle Lösung benötigen, stellen große medizinische Versorgungszentren mit zahlreichen Ärztinnen, Ärzten und Mitarbeitenden hohe Anforderungen an Parallelverarbeitung und Systemstabilität.

Die Duria eG, genossenschaftlicher Anbieter der Praxissoftware DURIA, ist in rund 2.300 Praxen mit etwa 4.900 Ärztinnen und Ärzten aktiv. Das Unternehmen steht damit vor einer doppelten Herausforderung: die gesamte Bandbreite dieser Praxisstrukturen performant und zuverlässig abzubilden – und gleichzeitig mit den wachsenden regulatorischen und technischen Anforderungen des Gesundheitswesens Schritt zu halten.

Michael Rudorf, Leiter Entwicklung und Vorstand, Duria eG

InterSystems IRIS for Health als technologisches Fundament

Duria setzt auf InterSystems IRIS for Health als zentrale Daten- und Integrationsplattform von DURIA. Die Plattform übernimmt dabei eine umfassende Rolle in der Softwarearchitektur – von der Datenhaltung bis zur Anwendungslogik.

Verarbeitung und Speicherung zentraler Praxisdaten

InterSystems IRIS for Health verantwortet die Verarbeitung und Speicherung sämtlicher Patienten- und Praxisdaten. Ein Großteil der Anwendungslogik wird dabei direkt in der Plattform verarbeitet, was eine enge Verzahnung von Datenhaltung und Anwendung ermöglicht. Das Ergebnis: schnelle Reaktionszeiten und eine konsistente Systemleistung auch bei hoher Last.

Abbildung zentraler Praxisprozesse

Terminmanagement, Dokumentation und Abrechnung – alle zentralen Workflows des Praxisalltags laufen über InterSystems IRIS for Health. Die Plattform bildet damit das operative Rückgrat von DURIA und stellt sicher, dass Praxisteams effizient und ohne Systemunterbrechungen arbeiten können.

Anbindung von Geräten und externen Systemen

Über standardisierte Schnittstellen ermöglicht InterSystems IRIS for Health die Anbindung medizinischer Geräte wie Ultraschallsysteme sowie externer Systeme. Unterstützt werden dabei gängige Standards wie HL7 FHIR sowie weitere Komponenten der digitalen Gesundheitsinfrastruktur – eine Voraussetzung für die zunehmende Vernetzung im ambulanten und stationären Bereich.

Volker Hofmann, Healthcare Sales Director bei InterSystems

Das Ergebnis: Performance, Stabilität und Zukunftssicherheit

Nach Einschätzung von Duria eG nehmen Praxen, die von anderen Systemen auf DURIA wechseln, den Unterschied unmittelbar wahr. Besonders bei datenintensiven Prozessen und im laufenden Betrieb zeigt sich die Leistungsfähigkeit der Plattform deutlich.

Der Praxisbetrieb läuft stabil und zuverlässig. Das gilt sowohl für die kleine Einzelpraxis als auch das große MVZ mit vielen gleichzeitigen Nutzenden. Die Architektur unterstützt die parallele Verarbeitung zahlreicher Prozesse und ist damit für die gesamte Bandbreite der Praxisstrukturen geeignet, die Duria bedient.

DMP-3
DURIA² lässt sich an jedem Arbeitsplatz individuell einstellen.

Schnelle Integration neuer Anforderungen

Aus Sicht von Duria eG ermöglicht die technologische Basis, neue regulatorische und technische Anforderungen vergleichsweise schnell in die bestehende Softwareumgebung zu integrieren – etwa im Umfeld von ePA, eRezept oder künftigen Interoperabilitätsvorgaben auf nationaler und europäischer Ebene. Neue Funktionen lassen sich in die bestehende Architektur einbinden, ohne zentrale Systembestandteile grundlegend verändern zu müssen.

Der Einsatz von InterSystems IRIS for Health zeigt, wie eine leistungsstarke Plattformarchitektur Praxissoftwareanbieter dabei unterstützt, die wachsenden Anforderungen des digitalen Gesundheitswesens zu erfüllen: zuverlässig, skalierbar und zukunftssicher.

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