
KUNDE: DR. FONTHEIM, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
HERAUSFORDERUNG: Die bestehende Integrationslösung stieß an ihre Grenzen – insbesondere bei Sicherheit, Transparenz und Betriebsaufwand im Rahmen der IT-Neuausrichtung.
INNOVATION: DR. FONTHEIM ersetzt die bestehende Mirth Connect Lösung durch InterSystems Health Connect. Die neue Plattform kombiniert intuitive Bedienbarkeit, integriertes Message Tracing und native FHIR-Unterstützung – und legt damit die Grundlage für zukünftige Interoperabilität.
Eine gewachsene Integrationslandschaft fit für die Zukunft machen
Im Zuge der Erneuerung seiner IT-Infrastruktur stand DR. FONTHEIM vor der Aufgabe, die zentrale Integrations- und Kommunikationsplattform seiner Systemlandschaft technologisch neu aufzustellen. Die bisher eingesetzte Mirth Connect-Umgebung sollte durch eine Lösung ersetzt werden, die aktuellen und zukünftigen Anforderungen im Gesundheitswesen besser gerecht wird. Ausgangspunkt war dabei unter anderem das Ende der bisherigen kostenfreien Open-Source-Lösung sowie steigende Anforderungen an IT-Sicherheit und Betrieb.
Im Fokus standen dabei insbesondere IT-Sicherheit, Hochverfügbarkeit, Transparenz in den Nachrichtenflüssen sowie die Unterstützung moderner Interoperabilitätsstandards wie FHIR. Gleichzeitig sollte die neue Plattform den laufenden Betrieb robuster machen und den internen Aufwand für Wartung, Updates und Fehleranalyse spürbar reduzieren.
Ein zentrales Auswahlkriterium war zudem die Praxistauglichkeit für das technische Personal: Gesucht wurde eine Lösung mit intuitiver Bedienung, transparenter Verarbeitung von Nachrichten sowie der Möglichkeit, Schnittstellen schnell und unkompliziert anzupassen.
Eine moderne Plattform für sichere und stabile Systemkommunikation
Mit der Einführung von InterSystems Health Connect modernisiert DR. FONTHEIM seine Integrationslandschaft grundlegend. Die Plattform übernimmt künftig die zentrale Rolle bei der Kommunikation zwischen den verschiedenen Anwendungen und Systemen innerhalb der IT-Umgebung.
Im Rahmen eines strukturierten Auswahlprozesses wurden mehrere etablierte Integrationslösungen anhand definierter Kriterien wie Funktionsumfang, Usability, FHIR-Unterstützung und Wirtschaftlichkeit bewertet. InterSystems Health Connect konnte sich dabei insbesondere durch seine Benutzerfreundlichkeit, umfassende Funktionalität und Zukunftsfähigkeit durchsetzen.
Die Implementierung und Betreuung erfolgt durch SVA System Vertrieb Alexander GmbH, die das Projekt gemeinsam mit DR. FONTHEIM und InterSystems umsetzt. Ziel ist es, nicht nur eine bestehende Lösung zu ersetzen, sondern eine belastbare, langfristig tragfähige Integrationsstrategie aufzubauen. Die enge Zusammenarbeit zwischen DR. FONTHEIM, SVA und InterSystems – einschließlich regelmäßiger fachlicher und technischer Abstimmungen sowie direktem Support durch InterSystems – trug wesentlich zum Projekterfolg bei.
„Für DR. FONTHEIM stand nicht nur die Ablösung einer bestehenden Lösung im Vordergrund, sondern der Aufbau einer langfristig tragfähigen Integrationsstrategie. Gemeinsam mit DR. FONTHEIM und InterSystems konnten wir eine Plattform implementieren, die Stabilität, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit in einem regulierten Umfeld zusammenbringt.“ Dr. Novaf Oezguen, Project Manager bei SVA System Vertrieb Alexander GmbH
Das digitale Rückgrat: Transparente Integration über alle Systeme hinweg
InterSystems Health Connect bildet künftig das Rückgrat der Integrationsarchitektur bei DR. FONTHEIM.
- Zentrale Steuerung und Überwachung von Nachrichtenflüssen zwischen den angebundenen Systemen.
- Unterstützung moderner Interoperabilitätsstandards wie FHIR.
- Mehr Transparenz bei Schnittstellen, Datenströmen und Betriebszuständen.
- Integriertes Message Tracing sowie die Möglichkeit, Dokumentation direkt aus dem System heraus zu erzeugen.
- Einheitliche technologische Grundlage für aktuelle und zukünftige Integrationsanforderungen.
Weniger Ausfälle, mehr Entlastung im IT-Betrieb
Ein wesentliches Ziel des Projekts war es, die Verfügbarkeit der Integrationsplattform deutlich zu erhöhen und Betriebsrisiken zu minimieren. Mit InterSystems Health Connect setzt DR. FONTHEIM auf eine Lösung, die Hochverfügbarkeit und Mirroring bereits im Produkt unterstützt.
- Ausfälle können durch eingebaute Hochverfügbarkeitsmechanismen besser abgefangen werden.
- Die Business Continuity im laufenden Betrieb wird nachhaltig gestärkt.
- Wartungsfenster und Systemaktualisierungen lassen sich effizienter umsetzen.
- Fehleranalyse und Störungsbehebung werden durch bessere Transparenz und Monitoring-Funktionen vereinfacht.
- Während Systemupdates zuvor mit mehrstündigen Ausfallzeiten sowie erheblichem manuellen Nachbearbeitungsaufwand verbunden waren, lassen sich diese nun deutlich effizienter und ohne vergleichbare Unterbrechungen durchführen
Bereit für morgen: Eine Plattform für künftige Anforderungen
Die neue Plattform wurde nicht nur mit Blick auf den aktuellen Betrieb ausgewählt, sondern auch als Grundlage für die weitere Digitalisierung. Durch die Kombination aus moderner Interoperabilität, hoher Ausfallsicherheit und verbesserter Administrierbarkeit entsteht eine Integrationsarchitektur, die sowohl heutige als auch künftige Anforderungen unterstützen kann.
Mit der nativen Unterstützung von FHIR und internationalen Standards schafft DR. FONTHEIM die Voraussetzung, auch zukünftige Systeme und Anforderungen flexibel integrieren zu können. Gerade in einem regulierten Umfeld wie dem Gesundheitswesen ist diese Verbindung aus Betriebsstabilität, Sicherheit und technologischer Offenheit entscheidend, um neue Systeme effizient anzubinden und Weiterentwicklungen flexibel umzusetzen. Gleichzeitig bildet Health Connect die Grundlage für weiterführende strategische Initiativen, beispielsweise den möglichen Aufbau einer umfassenden Interoperabilitätsplattform aus einer Hand.
„Ein solides Digital Backbone ist die Grundvoraussetzung für jede nachhaltige Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen. Mit InterSystems Health Connect schaffen Organisationen eine standardbasierte Integrationsplattform, die bestehende Anforderungen zuverlässig unterstützt und zugleich Raum für künftige Entwicklungen bietet.“, so Mathias Schill, Sales Manager bei InterSystems.
Mehr Sicherheit, mehr Transparenz, mehr Zukunftsfähigkeit
Mit der Einführung von InterSystems Health Connect schafft DR. FONTHEIM die Voraussetzungen, um seine IT- und Integrationslandschaft nachhaltig zu modernisieren. Die Organisation profitiert von mehr Transparenz, höherer Verfügbarkeit, geringerem Betriebsaufwand und einer zukunftsfähigen technologischen Grundlage.
Die interne IT wird im Tagesgeschäft entlastet, da Wartung, Betrieb und Fehleranalyse effizienter gestaltet werden können. Gleichzeitig verbessert die neue Plattform die Voraussetzungen dafür, weitere Digitalisierungs- und Interoperabilitätsprojekte umzusetzen und neue Systeme einfacher in die bestehende Landschaft zu integrieren. DR. FONTHEIM stärkt seine Position als digital fortschrittliche Einrichtung und setzt bewusst auf eine langfristige Partnerschaft mit einem Anbieter, der Interoperabilität als strategische Grundlage versteht und in den Mittelpunkt stellt.
Das Projekt zeigt, wie Gesundheitseinrichtungen durch eine moderne Integrationsplattform nicht nur ihre aktuelle IT stabilisieren, sondern zugleich die Basis für künftige Innovationen schaffen können.


























