Ein datengesteuerter Ansatz zur Bedarfsermittlung und -prognose
Decision Intelligence hat sich zu einer strategischen Priorität entwickelt und ermöglicht es Unternehmen, schnellere und fundiertere Entscheidungen zu treffen – von Demand Sensing und Forecasting über Supply-Chain-Orchestrierung und Fulfillment bis hin zu Produktionsplanung und Nachhaltigkeit. Trotz erheblicher Investitionen in Analytik und KI haben viele Unternehmen jedoch Schwierigkeiten, das volle Potenzial von Entscheidungsintelligenz aufgrund von Einschränkungen in ihrer Datenarchitektur auszuschöpfen.
Effektive Bedarfsermittlung und -prognose sind entscheidend für die Optimierung der Lieferkettenleistung, insbesondere in volatilen Märkten. Herkömmliche Methoden, die sich auf historische Daten und interne Systeme stützen, sind oft nicht in der Lage, schnell auf plötzliche Veränderungen im Verbraucherverhalten, bei den Lieferkapazitäten oder bei globalen Lieferkettenstörungen zu reagieren. Zu den größten Herausforderungen gehören die begrenzte End-to-End-Transparenz, die Abhängigkeit von manuellen Prozessen, ungenaue Daten und fragmentierte Systeme, die eine genaue Vorhersage und rechtzeitige Entscheidungsfindung behindern.
Die Bedarfsermittlung nutzt Echtzeitdaten, um unmittelbare Bedarfsschwankungen zu erkennen, während die Bedarfsprognose historische Daten verwendet, um langfristige Bedarfstrends vorherzusagen. Beide Ansätze profitieren von fortschrittlicher Analytik, KI und maschinellem Lernen. Präzisere Einblicke in Bestand, Vertrieb und Lieferkettenabläufe werden ermöglicht. Die Interpretation komplexer Nachfragemuster erfordert jedoch in der Regel noch immer menschliches Eingreifen, was Prozesse zeitaufwändig und fehleranfällig macht.
Eine InterSystems-Umfrage unter 450 Lieferketten-Profis verdeutlicht die anhaltenden Herausforderungen bei Bedarfsermittlung und -prognose: 41 % gaben an, dass es an Echtzeit-Transparenz in der Lieferkette mangelt, 39 % verließen sich auf manuelle Prozesse, 37 % hatten mit ungenauen Daten zu kämpfen, und 34 % vermissten eine Echtzeit-Ermittlung von Nachfrage- und Angebotsänderungen. Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert einheitliche, harmonisierte und validierte Daten aus internen Systemen, Partnern und externen Quellen. Unternehmen, die intelligente Plattformen zur Bedarfsermittlung und -prognose einsetzen, können Verschiebungen genauer vorhersehen, Bestände optimieren, Kosten senken und schnell auf Marktveränderungen reagieren.
In dem Whitepaper
Laden Sie das Whitepaper Smart Data Fabrics for Decision Intelligence in Supply Chain herunter, um mehr zu erfahren:
- Was ist Decision Intelligence und warum ist sie wichtig?
- Der Aufstieg der KI-gestützten Smart Data Fabric
- Eine Einführung in Bedarfsermittlung und -prognose
- Entscheidungsintelligenz für Bedarfsermittlung und -prognose
- Aktueller Stand der Bedarfsermittlung und -prognose
- Herausforderungen bei der Bedarfsermittlung und -prognose mit externen Nachfragesignalen
- Was sind Ihre drei größten Herausforderungen bei der Bedarfsermittlung und -prognose?
- Fähigkeiten zur Bedarfsermittlung und -prognose zur Verbesserung der Prognosegenauigkeit?
- Von Daten zu umsetzbaren Erkenntnissen
- Komplementär statt Ersatz
- Abschließende Überlegungen: Intelligente Nachfragerkennung und -prognose
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