Viele Gesundheitseinrichtungen, die heute Mirth Connect einsetzen, stehen vor einer veränderten Ausgangssituation. Was ursprünglich als flexible Open-Source-Lösung gestartet ist, entwickelt sich zunehmend in Richtung kommerzielles Angebot – mit entsprechenden
Auswirkungen auf Lizenzierung, Betrieb und Weiterentwicklung. Für viele Häuser ist das ein sinnvoller Zeitpunkt, die eigene Integrationsstrategie neu zu bewerten.
InterSystems Health Connect® bietet hierfür eine Alternative, die über klassische Kommunikationsserver hinausgeht und Aspekte wie Skalierbarkeit, Standardunterstützung und langfristige Weiterentwicklung stärker in den Fokus stellt. Doch unabhängig von der
strategischen Entscheidung bleibt eine zentrale Hürde bestehen:
Wie aufwendig ist die Migration der bestehenden Umgebung wirklich?
Klarheit durch eine fundierte Entscheidungsbasis
Genau diese Unsicherheit führt häufig dazu, dass Modernisierungsvorhaben verzögert werden. Denn Aufwände sind schwer abschätzbar, Abhängigkeiten unklar und Erfahrungen aus früheren Projekten wirken nach.
Mit unserem Analyse- und Migrationstool schaffen wir hier Transparenz. Ihre bestehende Mirth-Umgebung wird strukturiert analysiert – mit dem Ziel, Komplexität, Abhängigkeiten und Automatisierungspotenziale sichtbar zu machen.
Das Ergebnis ist ein strukturierter Report, der zeigt:
- wie komplex Ihre Integrationslandschaft tatsächlich ist
- welche Schnittstellen automatisiert migriert werden können
- wo individuelle Anpassungen erforderlich sind
- und wie sich der Gesamtaufwand realistisch einordnen lässt
So treffen Sie Entscheidungen nicht auf Basis von Annahmen, sondern auf Basis konkreter Fakten.

Ein strukturierter Weg zur Migration
Auf Basis dieser Analyse wird aus einem schwer kalkulierbaren Projekt ein planbarer Prozess.
Das InterSystems Analyse- und Migrations-Tool ermöglicht es, einen Großteil bestehender Schnittstellen automatisiert an Health Connect zu übertragen und dabei die bestehende Logik zu erhalten. Bereits heute können bis zu zwei Drittel der Interfaces automatisiert konvertiert werden, wodurch sich der manuelle Aufwand deutlich reduziert.
Ergänzt wird dieser Ansatz durch:
- detaillierte, nachvollziehbare Validierungsmechanismen
- transparente Reports und Protokolle
- eine klare Trennung zwischen automatisierter Migration und gezielten Anpassungen
Das Ergebnis: mehr Planungssicherheit, weniger Risiko und ein deutlich effizienterer Projektverlauf.
InterSystems Health Connect vs. Mirth Connect – die wichtigsten Unterschiede
Der Wechsel zu InterSystems Health Connect ist mehr als ein technischer Ersatz. Er schafft die Grundlage für eine moderne, zukunftsfähige Integrationsstrategie.
Health Connect vereint Integration, Datenmanagement und Analyse auf einer Plattform und unterstützt alle relevanten Standards – darunter HL7, FHIR, DICOM und X12. Damit sind Sie in der Lage, bestehende Systeme zuverlässig zu integrieren, neue Anforderungen schneller umzusetzen und Ihre IT-Architektur langfristig weiterzuentwickeln.

Mit InterSystems Health Connect entscheiden Sie sich für:
- eine skalierbare und leistungsstarke Integrationsplattform benötigen, die auch bei hohen Datenvolumen und Echtzeitanforderungen zuverlässig arbeitet
- ein Höchstmaß an Support, Stabilität und Compliance
- die Schaffung einer zukunftsfähigen Grundlage für Wachstum, Automatisierung und Innovation
Erfolgreiche Migrationen in der Praxis
Mehrere Gesundheitseinrichtungen haben den Wechsel von Mirth Connect zu InterSystems Health Connect bereits umgesetzt – mit klaren Verbesserungen in Betrieb, Performance und Zukunftsfähigkeit.
DR. FONTHEIM: Mehr Sicherheit und Stabilität im Betrieb
DR. FONTHEIM hat im Zuge der Modernisierung seiner IT-Infrastruktur die bestehende Mirth-Umgebung durch InterSystems Health Connect ersetzt.
- Höhere Transparenz und bessere Nachvollziehbarkeit von Schnittstellen
- Verbesserte Ausfallsicherheit durch integrierte Hochverfügbarkeit
- Effizienterer Betrieb und weniger manueller Aufwand
Ergebnis: Eine stabile Plattform als Grundlage für weitere Digitalisierungsprojekte.
Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster: Transparenz und schnelle Umsetzung
Das FEK Neumünster modernisierte seine Integrationsplattform zur Verbesserung von Betrieb und Interoperabilität.
- Integration von über 50 Systemen und rund 100 Schnittstellen
- Deutlich bessere Transparenz im Monitoring und Troubleshooting
- Schnelle Migration durch Automatisierung und Tool-Unterstützung
- Reduzierter Betriebsaufwand
Ergebnis: Eine moderne Integrationsarchitektur mit klarer Zukunftsperspektive.
Krankenhaus (USA): Mehr Volumen, weniger Komplexität
Ein US-amerikanisches Krankenhaus hat den Großteil seiner bestehenden Integrationen erfolgreich in die Cloud migriert.
- 90–99 % der Schnittstellen automatisiert übernommen
- Steigerung des Nachrichtenvolumens von 5.000 auf 22.000 pro Monat
- Produktiver Betrieb auf einer skalierbaren Plattform
Ergebnis: Deutlich höhere Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig reduziertem Betriebsaufwand.
NHS Trust (UK): Strategische Neuausrichtung der Integrationsplattform
Ein britischer NHS Trust entschied sich im Rahmen seiner langfristigen IT-Strategie für den Wechsel zu InterSystems Health Connect.
- Standardisierung auf eine etablierte Plattform innerhalb der Versorgungsregion
- Vorbereitung auf eine einheitliche EPR-Strategie
- Verbesserte Performance und geringere Latenzen
- Ausbau moderner Interoperabilitätsstandards wie FHIR
Ergebnis: Eine konsistente und zukunftsfähige Integrationsarchitektur.
Ihr nächster Schritt: Klarheit schaffen
Eine Migration beginnt nicht mit einem Projekt – sondern mit einem klaren Verständnis der eigenen Ausgangssituation.
Lassen Sie Ihre Mirth-Umgebung analysieren und erhalten Sie einen individuellen Migrations-Report.
So wissen Sie, was auf Sie zukommt – und können fundiert entscheiden.
Mehr Klarheit. Weniger Risiko. Eine bessere Entscheidungsgrundlage.



























