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Integration neu denken: InterSystems IRIS


Wenn das Business stockt, ist es Zeit, Integration neu zu denken
Warum klassische Middleware zur strukturellen Wachstumsbremse werden kann

Was gestern pragmatisch war, bremst morgen ihr Business

Viele Integrationslandschaften sind historisch gewachsen und funktionieren im Alltag zuverlässig. Doch mit jedem neuen System, jedem zusätzlichen Datenformat, jeder API und jedem kundenspezifischen Prozess steigt die Komplexität.

Änderungen dauern länger, Abhängigkeiten nehmen zu, Betriebsaufwand und Kosten wachsen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Echtzeitfähigkeit, Datenqualität, Analytics und KI.

Was früher eine pragmatische Lösung war, kann so schnell zum limitierenden Faktor für Skalierung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit werden.

Wer Integration heute neu denkt, denkt nicht in Schnittstellen allein. Sondern in einer Architektur, die Daten aus unterschiedlichen Systemen zusammenführt, in Echtzeit nutzbar macht und als Grundlage für Analytics, Automatisierung und KI übergreifend bereitstellt.

„Integration ist für uns heute kein Engpass mehr, sondern ein Enabler.“

CIO | Europäischer Logistik- und Supply-Chain-Dienstleister

Eine Plattform, die Integration neu definiert.

InterSystems IRIS ist mehr als Middleware – es ist eine leistungsstarke Datenplattform, die Integration, Datenmanagement und Echtzeitanalyse in einer Architektur vereint. Damit nutzen Sie Ihre Daten nicht nur zur Verbindung, sondern zur Wertschöpfung:

  • Echtzeitintegration statt Batch-Prozesse
  • Direkter Zugriff auf aktuelle Daten für KI, Analytics und Automation
  • Weniger Infrastruktur, mehr Performance

Was in der Praxis möglich ist*

Bis zu

10×

schnellere Integrationen

Bis zu

95 %

weniger Zeitaufwand für Tracking-Reports

Bis zu

65 %

geringere CPU-Auslastung

Bis zu

50 %

geringere Integrationskosten

* Quelle: Ergebnisse aus einem konkreten Kundenprojekt. Individuelle Resultate können je nach Ausgangssituation und Anwendungsfall variieren.

Vom Integrationsengpass zur digitalen Wachstumsplattform

Erfahren Sie anhand ausgewählter Inhalte, warum Unternehmen klassische Middleware-Ansätze hinterfragen – und wie InterSystems IRIS daraus ein leistungsfähiges Digital Backbone für Integration, Echtzeitdaten, Analytics und KI macht.

FAQ: Datenintegration und Schnittstellenarchitektur

Warum reicht eine klassische Punkt-zu-Punkt-Integration oft nicht mehr aus?
Punkt-zu-Punkt-Verbindungen funktionieren häufig kurzfristig, werden mit wachsender Systemlandschaft aber schnell komplex, teuer und schwer wartbar. Eine zentrale Integrationsplattform schafft mehr Übersicht, reduziert Abhängigkeiten und erleichtert es, neue Systeme, Partner oder Prozesse anzubinden.
Welche konkreten Probleme löst eine moderne Integrationsplattform?
Sie reduziert Medienbrüche, manuelle Datenübertragung, fehleranfällige Schnittstellen und isolierte Datensilos. Gleichzeitig verbessert sie die Datenqualität, beschleunigt den Informationsfluss und schafft eine belastbare Grundlage für automatisierte Geschäftsprozesse.
Was bringt moderne Datenintegration konkret im Unternehmensalltag?
Moderne Datenintegration sorgt dafür, dass Informationen zuverlässig, automatisiert und zeitnah zwischen Systemen, Anwendungen, Partnern und Standorten ausgetauscht werden. Fachbereiche profitieren von weniger manuellen Eingriffen, schnelleren Prozessen und einer höheren Transparenz über operative Abläufe hinweg.
Wie unterstützt Datenintegration die Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Partnern?
Eine leistungsfähige Integrationsarchitektur ermöglicht den automatisierten Austausch von Bestellungen, Lieferavisen, Rechnungen, Stammdaten und weiteren Geschäftsdokumenten. Dadurch werden Abstimmungsaufwände reduziert, Prozesse beschleunigt und die Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbessert.
Welche Use Cases lassen sich mit moderner Datenintegration umsetzen?
Typische Anwendungsfälle sind automatisierte Auftragsverarbeitung, Lieferantenanbindung, EDI-Kommunikation, ERP-Integration, Stammdatenaustausch, Logistikprozesse, Rechnungsverarbeitung, API-Anbindung, Cloud-Integration sowie die Verbindung von On-Premises- und Cloud-Systemen.
Wie trägt Datenintegration zur Prozessautomatisierung bei?
Wenn Daten automatisch zwischen Systemen ausgetauscht und validiert werden, lassen sich Geschäftsprozesse deutlich stärker automatisieren. Das reduziert manuelle Arbeit, senkt Fehlerquoten und ermöglicht schnellere Entscheidungen auf Basis aktueller Informationen.
Wie hilft eine Integrationsplattform bei der Modernisierung bestehender IT-Landschaften?
Sie ermöglicht es, bestehende Systeme weiter zu nutzen und gleichzeitig neue Anwendungen, Cloud-Services oder digitale Geschäftsprozesse anzubinden. Unternehmen müssen ihre IT-Landschaft nicht vollständig ersetzen, sondern können schrittweise modernisieren und vorhandene Investitionen besser nutzen.
Muss unsere bestehende IT-Landschaft komplett ersetzt werden?
Eine moderne Integrationsplattform setzt nicht zwingend einen vollständigen Austausch bestehender Systeme voraus. Sie verbindet vorhandene Anwendungen, harmonisiert Datenflüsse und schafft eine flexible Architektur, die heutige Anforderungen erfüllt und zukünftige Erweiterungen unterstützt.
Wie schnell lässt sich eine moderne Integrationslösung einführen?
Das hängt von der bestehenden Systemlandschaft, den relevanten Schnittstellen und den priorisierten Use Cases ab. In vielen Fällen empfiehlt sich ein schrittweiser Einstieg: zunächst mit klar abgegrenzten Integrationsszenarien, anschließend mit einer gezielten Erweiterung auf weitere Prozesse, Systeme und Partner.
Für welche Unternehmen ist eine zentrale Integrationsplattform besonders relevant?
Besonders relevant ist sie für Unternehmen mit komplexen Lieferketten, vielen Geschäftspartnern, mehreren IT-Systemen oder hohem Transaktionsvolumen. Dazu zählen unter anderem Unternehmen aus Handel, Logistik, Industrie, Fertigung und Großhandel.
Welche Rolle spielt EDI in einer modernen Integrationsstrategie?
EDI bleibt für viele Unternehmen ein zentraler Baustein der digitalen Zusammenarbeit mit Handelspartnern, Lieferanten, Logistikdienstleistern und Kunden. Entscheidend ist heute jedoch, EDI nicht isoliert zu betrachten, sondern in eine umfassendere Integrationsstrategie einzubetten – inklusive APIs, Cloud-Anwendungen, ERP-Systemen und weiteren Datenquellen.
Was ist der Unterschied zwischen Datenintegration, EDI und API-Integration?
EDI dient vor allem dem standardisierten Austausch strukturierter Geschäftsdokumente zwischen Unternehmen. API-Integration ermöglicht den flexiblen Datenaustausch zwischen modernen Anwendungen und Services. Datenintegration verbindet diese Ansätze und sorgt dafür, dass Informationen systemübergreifend nutzbar werden – unabhängig davon, aus welcher Quelle sie stammen oder in welchem Format sie vorliegen.

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Besprechen Sie mit unseren Experten, wie Sie Ihre Integrations- und Datenarchitektur zukunftssicher aufstellen, Risiken reduzieren und Datenprozesse transparenter, kontrollierbarer und effizienter gestalten.
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