Schnell, schneller, InterSystems IRIS

Neuer Open-Source Geschwindigkeitstest bestätigt die herausragende Performance der Datenplattform

Ob nun in der Formel 1 oder beim Datenbankmanagement – oft ist Geschwindigkeit der Schlüssel zum Erfolg. Unternehmen benötigen einen schnellen Einblick in die eigenen Daten, damit sie frühzeitig fundierte Entscheidungen treffen können. Entsprechend erfordern viele Anwendungen im Finanzwesen, Groß- und Einzelhandel, der Logistik oder in der Fertigung einen hohen Durchsatz der Datenaufnahme, auch wenn gleichzeitig Zugriffe auf die Daten stattfinden.

Die Voraussetzung dafür ist eine Lösung für das Datenbankmanagement, die auch unter Volllast keine Performance-Einbrüche aufweist. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Datenplattform InterSystems IRIS diesen Anforderungskatalog in bestmöglicher Art und Weise erfüllt. Aber diese Sichtweise ist naturgemäß nicht frei von Subjektivität, weshalb wir nach einer objektiven Bestätigung der besonderen Leistungsfähigkeit von InterSystems IRIS gesucht haben. Die Analysten der Enterprise Strategy Group (ESG) haben das mit einem Vergleich des Leistungsvermögens unserer Plattform mit anderen beliebten Lösungen untersucht und dazu einen Open-Source-Test genutzt, den wir mit InterSystems IRIS sowie drei weiteren Datenbankmanagement-Lösungen von renommierten Marktbegleitern absolviert haben. Die Ergebnisse der Validierung wurden von ESG in einem Bericht („Lab Report“) dokumentiert.

Geschwindigkeitstest als Benchmark

Im Kern der Untersuchung durch die ESG galt es zu prüfen, wie viele Daten die einzelnen Lösungen zugleich aufnehmen sowie abfragen können und wie sich das auf ihre Leistung auswirkt. Um tatsächlich Äpfel mit Äpfeln vergleichen zu können, wurde die Konfiguration der Lösungen zunächst aufeinander abgestimmt. Folglich waren die Rahmenbedingungen beim Test jeweils identisch. Im nächsten Schritt durchliefen alle Plattformen den Geschwindigkeitstest für zwanzig Minuten in der AWS-Cloud (Amazon Web Services).

InterSystems IRIS und die Konkurrenz

Im direkten Vergleich übertrifft die Leistungsfähigkeit von InterSystems IRIS die Konkurrenz mehr als deutlich. So hat die Lösung unter anderem in kürzerer Zeit mehr Datensätze erfasst. Circa hundert Millionen Datensätze waren es insgesamt und damit bis zu 1.457 Prozent mehr als bei den anderen Lösungen. Hinzu kommt, dass InterSystems IRIS zugleich bis erstaunliche 3.688.165 (!) Prozent mehr Datensätze abgerufen hat. In Windeseile liefert die Datenplattform also die gewünschten Resultate – kein Wunder bei einer Abfragerate von durchschnittlich mehr als 20.000 Datensätzen pro Sekunde. Im Verlauf der Test war die Performance von InterSystems IRIS außerdem weitaus konstanter als die der anderen Lösungen.

Die Resultate sprechen also für sich und sind damit auch ein erstklassiges Argument für unsere Partner aus Logistik, Industrie oder Handel, wenn Sie sich mit Ihren innovativen Anwendungen dem Wettbewerb stellen.

Kostenloser Test für den eigenen Anwendungsfall

Um eine möglichst gerechte Vergleichsbasis zu garantieren, befolgt der Test zuvor festgelegte Kriterien, die auf einem praxisorientierten Anwendungsfall basieren. Diese Rahmenbedingen können aber in jedem Unternehmen anders aussehen, sodass – so viel Fairness muss sein – man die Resultate dieses Tests nicht zwangsläufig auf beliebige andere Szenarien übertragen kann. Insofern gilt wie so oft im Leben: „Probieren geht über Studieren“. Besuchen Sie einfach GitHub oder Open Exchange, laden dort die Demo von InterSystems IRIS herunter und prüfen Sie InterSystems IRIS mit eigenen Spezifikationen und Daten selbst auf Herz und Nieren.

Michael Iserhardt

Nach dem Abschluss seines Informatik-Studiums zog es Michael Iserhardt 1985 zu AES/XIOS, einem renommierten Anbieter von Software für Büro-Informationsverwaltungssysteme. Dort war der Diplom-Informatiker in verschiedenen Positionen in der Entwicklung sowie als Teamlead Produktmanagement tätig. Von 1990 – 2001 wirkte Michael Iserhardt für das Unternehmen MAI sowie dessen Nachfolgeorganisationen und bekleidete in dieser Zeit die Positionen des Leiter Marketing-Hardware, des Leiters der internen IT sowie des Bereichsleiters Professional Service. Zu InterSystems zog es den passionierten Motorrad-Fahrer im Jahr 2001 und seitdem nunmehr fast 20 Jahren ist er dort als Senior Key Account Manager für Partner und Kunden aus Logistik, Handel und Industrie tätig.

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