Digitale Transformation
mit Rückgrat:
Stabil. Vernetzt. Innovativ.
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DMEA 2026 - Connecting Digital Health.
21. - 23. April 2026 | Messe Berlin
Halle 6.2 - Stand B-101 und Halle 4.2 - Stand B-104
21. - 23. April 2026 | Messe Berlin
Halle 6.2 - Stand B-101 und Halle 4.2 - Stand B-104
Ein starkes Rückgrat unterstützt auch Ihren nächsten Schritt.
Vom KHVVG bis EHDS, von Personalknappheit bis KI – Erfolg heißt, stabil bleiben und beweglich handeln. InterSystems liefert das technische Rückgrat dafür: Verlässliche Daten im Kern, nahtlose Vernetzung und eine KI-unterstützende Basis. Für messbare Fortschritte heute und nachhaltige Zukunftsfähigkeit morgen.
Auf der DMEA 2026 finden Sie unsere Experten dieses Jahr direkt an zwei Standorten: Halle 6.2 - Stand B-101 und Halle 4.2 - Stand B-104.
Wie gehabt, ist unser Hauptstand in Halle 6.2 Ihre Anlaufstelle für alle Fragen rund um InterSystems, unsere Technologie und unsere Lösungen.
Unsere Experten für das Thema Künstliche Intelligenz finden Sie am Stand in Halle 4.2.
Sprechen Sie mit uns vor Ort zu folgenden Themen:
Auf der DMEA 2026 finden Sie unsere Experten dieses Jahr direkt an zwei Standorten: Halle 6.2 - Stand B-101 und Halle 4.2 - Stand B-104.
Wie gehabt, ist unser Hauptstand in Halle 6.2 Ihre Anlaufstelle für alle Fragen rund um InterSystems, unsere Technologie und unsere Lösungen.
Unsere Experten für das Thema Künstliche Intelligenz finden Sie am Stand in Halle 4.2.
Sprechen Sie mit uns vor Ort zu folgenden Themen:
Vernetzung & Architektur: Das InterSystems Digital Backbone
Einrichtungsintern, standort- und sektorenübergreifend bis in die Region. FHIR/IHE-basiert und skalierbar – die Datenarchitektur, auf der vernetzte Versorgung wirklich trägt. Das InterSystems Digital Backbone ist ein Zusammenspiel aus bewährter InterSystems Technologie und Lösungen. Flexibel auf Ihren Use Case und Bedarf zugeschnitten.
- Interoperabilitätsplattform: Aufbau und Use Cases zur Nutzung und Skalierbarkeit. Erweiterung bis hin zur Gestaltung eines digitalen Ökosystems auf diesem Fundament.
- Kommunikationsserver & Integration: Orchestrierung, Monitoring und Betrieb klinikinterner Kommunikationsprozesse. Ersetzen bestehender Mirth Connect Umgebungen und erfolgreiche Migration.
- Identitätsmanagement (Enterprise Master Person Index): Patientenidentitäten zusammenführen; deterministisches & probabilistisches Matching.
- Cloud, On-Premise oder hybrid: Flexible Deployment-Optionen
- Applikationsentwicklung: Plattform zur Entwicklung von maßgeschneiderten Softwarelösungen für den Healthcare Sektor.
Gesundheitsnetzwerke & Versorgungssteuerung (KHTF wirksam nutzen)
Von intern über innersektoral bis sektorenübergreifend: Interoperabilitätsplattform & Clinical Data Repository (CDR) vernetzen Akteure, Prozesse und Daten – die Grundlage für koordinierte Versorgung und digitale Ökosysteme.
- KHTF-Förderungen richtig nutzen: Rückgrat statt Flickenteppich. Identifikation von förderfähigen Use Cases und technologische Umsetzung.
- Internationale Erfolgsbeispiele - Netzwerke zum Austausch von Gesundheitsinformationen: Die Basis diverser großer Netzwerke zum Austausch von Gesundheitsinformationen beruht auf InterSystems Technologie. Sprechen Sie uns gern auf weltweite Referenzen an.
- Versorgungssteuerung & Patient Journeys: Warnhinweise und Sicherstellung der Versorgungskontinuität.
- Digital Patient Empowerment: Sichere Einbindung von Patienten und Partnern.
- EHDS - Blick auf das nächste Level: Strategisch Investition und EHDS als Chance für bessere Versorgung, effizientere Prozesse, Forschungspartnerschaften und echte Innovationsfähigkeit.
Datenintelligenz & KI: Sicher von der Idee in die Praxis
Analysen und Künstliche Intelligenz sind immer nur so gut wie ihre Datenbasis.
- KI-ready Daten, leistungsstarke generative KI-Funktionen und Machine Learning (ML): Vector Search, Retrieval-Augmented Generation und KI-Orchestrierung. ML Use Cases und Beispiele der Nutzung von KI in unseren eigenen Lösungen für Entlastung im klinischen Alltag.
- Analytics und Einblicke: Analyse großer Datenmengen zur Gewinnung belastbarer Erkenntnisse für Versorgung, Steuerung und Entscheidungsfindung.
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Stand und den Austausch mit Ihnen! Schauen Sie gern spontan bei uns vorbei, oder buchen Sie sich online vorab einen Termin bei unseren Experten:
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Unsere Programmpunkte auf der DMEA
Besuchen Sie unseren Vortrag im Hauptprogramm oder schauen Sie in einem von drei spannenden Rundgängen (die DMEA Walking Tours) bei uns am Stand vorbei.

New York als Blaupause für digitale Gesundheitsregionen in Deutschland – Lehren aus einem interoperablen Versorgungsnetzwerk
Vortrag | Halle 5.2 - Stage 5.2
Timo Stöber, InterSystems
23. April, 12:40-13:40
Mit dem KHVVG rückt in Deutschland der Aufbau digital vernetzter Gesundheitsregionen in den Fokus. Doch wie lässt sich regionale Vernetzung konkret umsetzen? Welche Strukturen und Governance-Modelle fördern sektorenübergreifende Versorgung? Das New-Yorker Projekt Healthix bietet hierzu wertvolle Praxiserfahrung. Als größtes Health Information Exchange der USA vernetzt es über 600 Einrichtungen mit mehr als 40 Millionen Patientendatensätzen. Ziel der Session ist, anhand dieses Beispiels zentrale Erfolgsfaktoren, Herausforderungen und übertragbare Lehren für die deutsche Versorgungslandschaft herauszuarbeiten.
Timo Stöber, InterSystems
23. April, 12:40-13:40
Mit dem KHVVG rückt in Deutschland der Aufbau digital vernetzter Gesundheitsregionen in den Fokus. Doch wie lässt sich regionale Vernetzung konkret umsetzen? Welche Strukturen und Governance-Modelle fördern sektorenübergreifende Versorgung? Das New-Yorker Projekt Healthix bietet hierzu wertvolle Praxiserfahrung. Als größtes Health Information Exchange der USA vernetzt es über 600 Einrichtungen mit mehr als 40 Millionen Patientendatensätzen. Ziel der Session ist, anhand dieses Beispiels zentrale Erfolgsfaktoren, Herausforderungen und übertragbare Lehren für die deutsche Versorgungslandschaft herauszuarbeiten.
Digital Backbone als Grundlage regionaler Vernetzung
Rundgang
Timo Stöber, InterSystems
21.04. | 11:06 Uhr | Halle 6.2 | Stand B-101
Gemeinsam stark für die Versorgung von morgen – regional vernetzt, nah am Menschen | Interoperabilität (Rundgang Start: 10:30 Uhr)
Gewachsene IT-Strukturen und neue Anforderungen der Krankenhausreform erfordern mehr als Insellösungen. Benötigt wird eine tragfähige Basis, die Daten einrichtungs-, standort- und sektorenübergreifend zusammenführt. Ein Digital Backbone schafft diese gemeinsame Datenbasis, reduziert Komplexität, ermöglicht sichere Prozesse und bildet die flexible Grundlage für Krankenhausreform, EHDS und den Einsatz von KI.
Timo Stöber, InterSystems
21.04. | 11:06 Uhr | Halle 6.2 | Stand B-101
Gemeinsam stark für die Versorgung von morgen – regional vernetzt, nah am Menschen | Interoperabilität (Rundgang Start: 10:30 Uhr)
Gewachsene IT-Strukturen und neue Anforderungen der Krankenhausreform erfordern mehr als Insellösungen. Benötigt wird eine tragfähige Basis, die Daten einrichtungs-, standort- und sektorenübergreifend zusammenführt. Ein Digital Backbone schafft diese gemeinsame Datenbasis, reduziert Komplexität, ermöglicht sichere Prozesse und bildet die flexible Grundlage für Krankenhausreform, EHDS und den Einsatz von KI.
Digital Backbone: Mehr Vertrauen & Stabilität in der Praxis
Rundgang
Shubham Sumalya, InterSystems
22.04. | 14:44 Uhr | Halle 6.2 | Stand B-101
Resiliente Technik für sichere digitale Lösungen – Vertrauen und Stabilität in der Praxis | Interoperabilität (Standards als Stabilität) (Rundgang Start: 14:30 Uhr)
Digitale Systeme brauchen ein verlässliches Rückgrat, das im Alltag trägt. Wir zeigen, wie Kliniken mit einer klaren Daten- und Prozessarchitektur Stabilität im Betrieb gewinnen, Bewegung in ihren Abläufen ermöglichen, Schutz durch nachvollziehbare Regeln und Zugriffe schaffen und IT-Teams spürbar entlasten. Statt vieler Einzelprojekte entsteht eine Struktur, die internationale Standards unterstützt und auch zukünftige Entwicklungen skalierbar trägt.
Shubham Sumalya, InterSystems
22.04. | 14:44 Uhr | Halle 6.2 | Stand B-101
Resiliente Technik für sichere digitale Lösungen – Vertrauen und Stabilität in der Praxis | Interoperabilität (Standards als Stabilität) (Rundgang Start: 14:30 Uhr)
Digitale Systeme brauchen ein verlässliches Rückgrat, das im Alltag trägt. Wir zeigen, wie Kliniken mit einer klaren Daten- und Prozessarchitektur Stabilität im Betrieb gewinnen, Bewegung in ihren Abläufen ermöglichen, Schutz durch nachvollziehbare Regeln und Zugriffe schaffen und IT-Teams spürbar entlasten. Statt vieler Einzelprojekte entsteht eine Struktur, die internationale Standards unterstützt und auch zukünftige Entwicklungen skalierbar trägt.
Digital Backbone: Warum erfolgreiche KI im Gesundheitswesen mehr als gute Modelle braucht
Rundgang
Sylwester Boldt, InterSystems
21.04. | 15:59 Uhr | Halle 6.2 | Stand B-101
Value & Qualität als Schwerpunkt – Prozesse effizient und wirkungsvoll denken | KI im Gesundheitswesen (Rundgang Start: 15:45 Uhr)
KI schafft im Gesundheitswesen nur dann echten Mehrwert, wenn Daten, Kontext und Integration stimmen. Der Vortrag zeigt anhand praxisnaher Beispiele, wie ein Digital Backbone als Grundlage für den erfolgreichen Einsatz von KI dient – von Vector Search und RAG bis hin zu integrierten KI-Funktionen in InterSystems Technologien. Im Fokus steht ein pragmatischer Ansatz: strukturiert starten, Proof-of-Value schaffen und KI Schritt für Schritt produktiv skalieren.
Sylwester Boldt, InterSystems
21.04. | 15:59 Uhr | Halle 6.2 | Stand B-101
Value & Qualität als Schwerpunkt – Prozesse effizient und wirkungsvoll denken | KI im Gesundheitswesen (Rundgang Start: 15:45 Uhr)
KI schafft im Gesundheitswesen nur dann echten Mehrwert, wenn Daten, Kontext und Integration stimmen. Der Vortrag zeigt anhand praxisnaher Beispiele, wie ein Digital Backbone als Grundlage für den erfolgreichen Einsatz von KI dient – von Vector Search und RAG bis hin zu integrierten KI-Funktionen in InterSystems Technologien. Im Fokus steht ein pragmatischer Ansatz: strukturiert starten, Proof-of-Value schaffen und KI Schritt für Schritt produktiv skalieren.
Hinweise zu den Rundgängen
Die drei mit "Rundgang" gekennzeichneten Sessions finden im Rahmen der DMEA Walking Tours statt. Alle geführten Rundgänge beginnen mit der Anmeldung der interessierten Besuchenden am Rundgang-Schalter (Eingang Messe Süd, obere Ebene). Dies kann spontan und ohne Voranmeldung erfolgen.
Sollten Sie zu den gegebenen Zeiten verhindert sein, schauen Sie gern zu einem anderen Zeitpunkt an unserem Stand vorbei. Wir geben Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch einen Überblick über die Themen.
Die drei mit "Rundgang" gekennzeichneten Sessions finden im Rahmen der DMEA Walking Tours statt. Alle geführten Rundgänge beginnen mit der Anmeldung der interessierten Besuchenden am Rundgang-Schalter (Eingang Messe Süd, obere Ebene). Dies kann spontan und ohne Voranmeldung erfolgen.
Sollten Sie zu den gegebenen Zeiten verhindert sein, schauen Sie gern zu einem anderen Zeitpunkt an unserem Stand vorbei. Wir geben Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch einen Überblick über die Themen.
Unsere Live Demos auf der DMEA
Schauen Sie an unseren beiden Ständen vorbei und lassen Sie sich Demos zu diversen Lösungen und Use Cases zeigen!
Keine Lust auf Wartezeit am Stand? Dann vereinbaren Sie vorab gern bereits einen Termin über unser Buchungsformular.
Wählen Sie gern direkt einen Kollegen mit "Tech-Expertise": Sales Engineer, Professional Services oder Principal Solution Architect.
Bei Fragen schreiben Sie uns gerne eine Mail.
Keine Lust auf Wartezeit am Stand? Dann vereinbaren Sie vorab gern bereits einen Termin über unser Buchungsformular.
Wählen Sie gern direkt einen Kollegen mit "Tech-Expertise": Sales Engineer, Professional Services oder Principal Solution Architect.
Bei Fragen schreiben Sie uns gerne eine Mail.
HealthShare AI Assistant – KI, die den Überblick behält
Der HealthShare AI Assistant hebt die Informationssuche im klinischen Alltag auf ein neues Niveau. Er bündelt strukturierte und unstrukturierte Patientendaten, analysiert sie intelligent und liefert präzise, kontextbezogene Zusammenfassungen genau dort, wo sie gebraucht werden – direkt im Arbeitsablauf.
Dank des InterSystems HealthShare Unified Care Record (UCR) greift der AI Assistant auf eine konsolidierte, einheitliche und vertrauenswürdige Datenbasis zu. Vollständig integriert in den HealthShare Clinical Viewer, unterstützt er Anwender mit rollenbasierten Profilen, vorkonfigurierten sowie individuellen Prompts und sorgt durch lückenloses Auditing für einen verantwortungsvollen und transparenten KI-Einsatz.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie der HealthShare AI Assistant klinische Informationen in Sekunden auf den Punkt bringt und so fundierte Entscheidungen spürbar beschleunigt.
Dank des InterSystems HealthShare Unified Care Record (UCR) greift der AI Assistant auf eine konsolidierte, einheitliche und vertrauenswürdige Datenbasis zu. Vollständig integriert in den HealthShare Clinical Viewer, unterstützt er Anwender mit rollenbasierten Profilen, vorkonfigurierten sowie individuellen Prompts und sorgt durch lückenloses Auditing für einen verantwortungsvollen und transparenten KI-Einsatz.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie der HealthShare AI Assistant klinische Informationen in Sekunden auf den Punkt bringt und so fundierte Entscheidungen spürbar beschleunigt.
ChatFHIR: GenAI trifft FHIR, Agentenbasierter Datenzugriff mit MCP
FHIR-Daten strukturiert nutzen war gestern – heute sprechen wir mit ihnen. Möglich wird das durch einen MCP-Server, der als intelligente Brücke zwischen KI-Modellen und FHIR-Repositories fungiert und über standardisierte Schnittstellen den kontrollierten Zugriff auf externe Datenquellen eröffnet.
Erleben Sie, wie sich bestehende FHIR-Repositories mithilfe des InterSystems FHIR SQL Builders anbinden und über einen MCP-Server gezielt für KI-Modelle nutzbar machen lassen. So entstehen neue Möglichkeiten für kontextbezogene, agentenbasierte GenAI-Anwendungen – direkt auf Basis standardisierter Gesundheitsdaten und ohne Medienbruch.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie Sie FHIR-Daten für KI-gestützte, agentenbasierte Anwendungen erschließen und damit eine neue Interaktionsform mit klinischen Informationen realisieren.
Erleben Sie, wie sich bestehende FHIR-Repositories mithilfe des InterSystems FHIR SQL Builders anbinden und über einen MCP-Server gezielt für KI-Modelle nutzbar machen lassen. So entstehen neue Möglichkeiten für kontextbezogene, agentenbasierte GenAI-Anwendungen – direkt auf Basis standardisierter Gesundheitsdaten und ohne Medienbruch.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie Sie FHIR-Daten für KI-gestützte, agentenbasierte Anwendungen erschließen und damit eine neue Interaktionsform mit klinischen Informationen realisieren.
InterSystems HealthShare: Saubere Daten. Klare Entscheidungen.
InterSystems HealthShare bringt klinische Daten aus unterschiedlichsten Primärsystemen zusammen und verwandelt sie in eine strukturierte, konsistente und fein granulare Informationsbasis. Aus isolierten Datensilos entsteht so ein durchgängiges, interoperables Gesamtbild des Patienten.
Das Ergebnis: eine belastbare, vertrauenswürdige Datengrundlage – das digitale Rückgrat für sektorübergreifende Versorgung, aussagekräftiges Reporting und leistungsstarke Analytics.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie InterSystems HealthShare aus heterogenen Datenquellen eine einheitliche, nutzbare und zukunftssichere Informationsbasis schafft.
Das Ergebnis: eine belastbare, vertrauenswürdige Datengrundlage – das digitale Rückgrat für sektorübergreifende Versorgung, aussagekräftiges Reporting und leistungsstarke Analytics.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie InterSystems HealthShare aus heterogenen Datenquellen eine einheitliche, nutzbare und zukunftssichere Informationsbasis schafft.
HealthShare UCR: IHE – Bewährte Interoperabilität mit System
IHE macht Interoperabilität konkret und umsetzbar: Statt abstrakter Standards werden etablierte Formate wie HL7, DICOM und FHIR in klar definierten, praxiserprobten Profilen und Use Cases greifbar gemacht. So entstehen belastbare, getestete und international bewährte Integrationsszenarien, die Unternehmen und Versorgungsverbünde schnell produktiv nutzen können – mit hoher Investitionssicherheit.
In Kombination mit dem HealthShare Unified Care Record profitieren Sie von einer umfassenden, tief integrierten IHE-Unterstützung, die technische Komplexität reduziert und echte Vernetzung ermöglicht.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie Sie mit der integrierten IHE-Unterstützung im HealthShare Unified Care Record Interoperabilität effizient, standardkonform und zukunftssicher umsetzen.
In Kombination mit dem HealthShare Unified Care Record profitieren Sie von einer umfassenden, tief integrierten IHE-Unterstützung, die technische Komplexität reduziert und echte Vernetzung ermöglicht.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie Sie mit der integrierten IHE-Unterstützung im HealthShare Unified Care Record Interoperabilität effizient, standardkonform und zukunftssicher umsetzen.
HealthShare UCR: FHIR - Ein Standard. Ein Verständnis. Ein Rückgrat.
HL7-Standards wie FHIR schaffen die gemeinsame Sprache im Gesundheitswesen – damit Sender und Empfänger klinische Informationen eindeutig, konsistent und interoperabel austauschen können. So wird aus Datenaustausch echte Verständigung.
Mit InterSystems HealthShare Unified Care Record integrieren Sie FHIR-Daten nahtlos in Ihre bestehende Informationslandschaft – und stellen zugleich konsolidierte, normalisierte und qualitätsgesicherte Daten aus unterschiedlichsten Quellen wieder standardkonform im FHIR-Format bereit.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie Sie FHIR-Daten effizient einlesen, intelligent zusammenführen und interoperabel für neue Anwendungen und Partner verfügbar machen.
Mit InterSystems HealthShare Unified Care Record integrieren Sie FHIR-Daten nahtlos in Ihre bestehende Informationslandschaft – und stellen zugleich konsolidierte, normalisierte und qualitätsgesicherte Daten aus unterschiedlichsten Quellen wieder standardkonform im FHIR-Format bereit.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie Sie FHIR-Daten effizient einlesen, intelligent zusammenführen und interoperabel für neue Anwendungen und Partner verfügbar machen.
HealthShare Health Insight: Ihr Rückgrat für intelligente Einblicke und bessere Entscheidungen
HealthShare Health Insight macht aus Daten belastbare Transparenz für fundierte Entscheidungen. Auf Basis der normalisierten und konsolidierten Informationen aus dem longitudinalen Patientendatensatz des HealthShare Unified Care Record (UCR) entsteht ein leistungsstarkes analytisches Fundament für umfassende Auswertungen.
Mit nahezu Echtzeit-Updates, intelligenter Risikostratifizierung und regelbasierten Prozessen werden Versorgungspotenziale sichtbar und gezielt adressierbar. So gelingt der Schritt von der Analyse zur strukturierten Unterstützung von Versorgungs- und Steuerungsprozessen – ohne Medienbruch.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie Sie Ad-hoc-Analysen auf großen Datenbeständen durchführen, Auswertungen schnell für Ihre Anwender bereitstellen und gewonnene Erkenntnisse strukturiert in Behandlungsprozesse und die Patientensteuerung einbinden.
Mit nahezu Echtzeit-Updates, intelligenter Risikostratifizierung und regelbasierten Prozessen werden Versorgungspotenziale sichtbar und gezielt adressierbar. So gelingt der Schritt von der Analyse zur strukturierten Unterstützung von Versorgungs- und Steuerungsprozessen – ohne Medienbruch.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie Sie Ad-hoc-Analysen auf großen Datenbeständen durchführen, Auswertungen schnell für Ihre Anwender bereitstellen und gewonnene Erkenntnisse strukturiert in Behandlungsprozesse und die Patientensteuerung einbinden.
InterSystems EMPI: Ein Patient. Eine Identität.
Mina Mustermann taucht viermal im System auf – kein Datensatz ist eindeutig falsch, aber keiner eindeutig richtig. Unterschiedliche Adressen, variierende Schreibweisen des Namens, teilweise identische Stammdaten. Die entscheidende Frage lautet: Handelt es sich um eine Person – oder um mehrere?
Der InterSystems EMPI (Enterprise Master Person Index) schafft hier Klarheit. Mit einer hochentwickelten Matching Engine, die deterministische und probabilistische Verfahren intelligent kombiniert, erkennt er Dubletten zuverlässig, führt Datensätze präzise zusammen und sorgt für eine eindeutige, lückenlose Patientenidentifikation über System- und Sektorgrenzen hinweg.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie InterSystems EMPI selbst komplexe Dublettensituationen sicher auflöst und damit die Grundlage für Datenqualität, Patientensicherheit und effiziente Prozesse schafft.
Der InterSystems EMPI (Enterprise Master Person Index) schafft hier Klarheit. Mit einer hochentwickelten Matching Engine, die deterministische und probabilistische Verfahren intelligent kombiniert, erkennt er Dubletten zuverlässig, führt Datensätze präzise zusammen und sorgt für eine eindeutige, lückenlose Patientenidentifikation über System- und Sektorgrenzen hinweg.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie InterSystems EMPI selbst komplexe Dublettensituationen sicher auflöst und damit die Grundlage für Datenqualität, Patientensicherheit und effiziente Prozesse schafft.
InterSystems Personal Community: Vom Datenzugang zur aktiven Patientenbeteiligung
InterSystems Personal Community macht Patienteneinbindung konkret und digital erlebbar. Die Lösung ermöglicht einen sicheren, komfortablen Zugriff auf Befunde, Nachrichten und ausgewählte Gesundheitsdaten – und schafft damit die Basis für eine transparente, bidirektionale Kommunikation zwischen Leistungserbringern und Patienten.
Ob im Rahmen von Remote Monitoring oder in der Nachsorge: Patienten können strukturierte Vitaldaten, Fragebögen oder Feedback nach der Entlassung direkt mit ihren Behandlern teilen. So entsteht ein kontinuierlicher Informationsfluss, der Versorgung über Einrichtung und Sektor hinweg unterstützt.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie InterSystems Personal Community Patienten aktiv einbindet, Kommunikationsprozesse vereinfacht und digitale Versorgungsmodelle wirkungsvoll unterstützt.
Ob im Rahmen von Remote Monitoring oder in der Nachsorge: Patienten können strukturierte Vitaldaten, Fragebögen oder Feedback nach der Entlassung direkt mit ihren Behandlern teilen. So entsteht ein kontinuierlicher Informationsfluss, der Versorgung über Einrichtung und Sektor hinweg unterstützt.
Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie InterSystems Personal Community Patienten aktiv einbindet, Kommunikationsprozesse vereinfacht und digitale Versorgungsmodelle wirkungsvoll unterstützt.
Intelligent BI: Kohortenanalyse per Sprache – schnell, strukturiert, nachvollziehbar
Komplexe klinische Analysen manuell modellieren war gestern – heute formulieren Sie Ihre Forschungsfrage einfach in natürlicher Sprache. Intelligent BI auf Basis von HealthShare Health Insight eröffnet Forschenden und klinischen Anwendern einen völlig neuen Zugang zu umfangreichen Versorgungsdaten.
Statt Abfragen technisch aufzubauen, beschreiben Sie Ihr Erkenntnisinteresse direkt: zum Beispiel Patientenkohorten mit definierten Diagnosen, Laborwertverläufen oder Behandlungszeiträumen. Die KI interpretiert die sprachbasierte Anfrage, übersetzt sie in präzise Analyselogik und greift dabei auf die konsolidierten, normalisierten Daten des HealthShare Unified Care Record (UCR) zu. Das Ergebnis sind strukturierte, nachvollziehbare Auswertungen – schnell, flexibel und ohne tiefgehende technische Modellierungskenntnisse. Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie Sie klinische Analysen per Spracheingabe erstellen, gezielt Patientenkohorten identifizieren und Forschungs- sowie Versorgungsfragen in Sekunden datenbasiert auswerten.
Statt Abfragen technisch aufzubauen, beschreiben Sie Ihr Erkenntnisinteresse direkt: zum Beispiel Patientenkohorten mit definierten Diagnosen, Laborwertverläufen oder Behandlungszeiträumen. Die KI interpretiert die sprachbasierte Anfrage, übersetzt sie in präzise Analyselogik und greift dabei auf die konsolidierten, normalisierten Daten des HealthShare Unified Care Record (UCR) zu. Das Ergebnis sind strukturierte, nachvollziehbare Auswertungen – schnell, flexibel und ohne tiefgehende technische Modellierungskenntnisse. Wir zeigen Ihnen in dieser Demo, wie Sie klinische Analysen per Spracheingabe erstellen, gezielt Patientenkohorten identifizieren und Forschungs- sowie Versorgungsfragen in Sekunden datenbasiert auswerten.
InterSystems Health Connect: Moderne Integration – HL7v2 in der Praxis
InterSystems Health Connect ist mehr als ein Kommunikationsserver – es ist das Rückgrat des klinischen Datenaustauschs. In dieser Demo zeigen wir, wie HL7v2-Nachrichten im realen Versorgungsumfeld zuverlässig verarbeitet, transformiert und weitergeleitet werden.
Anhand konkreter ADT (Aufnahme, Verlegung, Entlassung) und MDM (Medizinisches Dokumentenmanagement) Szenarien demonstrieren wir Routing, Transformation und Extraktion von Inhalten – beispielsweise die Verarbeitung eingebetteter PDFs aus Radiologiesystemen für die Nutzung im KIS. Wir zeigen, u.a. wie T01-Nachrichten in T02 umgewandelt, Dokumente extrahiert und Daten interoperabel bereitgestellt werden.
Das Ergebnis: stabile, performante Standardkommunikation – optimiert für Echtzeitverarbeitung und hohe Nachrichtenvolumen im klinischen Alltag.
Anhand konkreter ADT (Aufnahme, Verlegung, Entlassung) und MDM (Medizinisches Dokumentenmanagement) Szenarien demonstrieren wir Routing, Transformation und Extraktion von Inhalten – beispielsweise die Verarbeitung eingebetteter PDFs aus Radiologiesystemen für die Nutzung im KIS. Wir zeigen, u.a. wie T01-Nachrichten in T02 umgewandelt, Dokumente extrahiert und Daten interoperabel bereitgestellt werden.
Das Ergebnis: stabile, performante Standardkommunikation – optimiert für Echtzeitverarbeitung und hohe Nachrichtenvolumen im klinischen Alltag.
InterSystems Health Connect: Reibungslos migrieren – Von Mirth Connect
Wie gelingt der Umstieg von einer Open-Source-Integrationsplattform auf eine zukunftssichere, skalierbare Lösung? Und mit welchen Aufwänden ist zu rechnen? Diese Demo zeigt, wie die Migration von Mirth Connect zu InterSystems Health Connect strukturiert, transparent und planbar umgesetzt werden kann.
Auf Basis eines Mirth-Exports generieren wir automatisiert einen strukturierten HTML-Report. Dieser dient als Entscheidungsgrundlage und zeigt sofort, welche Schnittstellen reine Weiterleitungen sind – und wo Transformationslogik oder komplexere Anpassungen erforderlich werden. Daraus entstehen automatisiert Production-Komponenten wie Business Services, Operations und Routings in Health Connect.
So erhalten Sie innerhalb kürzester Zeit eine fundierte, unverbindliche Aufwandseinschätzung für ihr Migrationsprojekt – inklusive klarer Transparenz über Implementierungsaufwände, Stabilitätsgewinne und Mehrwert durch grafische Prozessmodellierung (BPL/DTL), skalierbares Alerting und automatisierte Recovery-Mechanismen.
Auf Basis eines Mirth-Exports generieren wir automatisiert einen strukturierten HTML-Report. Dieser dient als Entscheidungsgrundlage und zeigt sofort, welche Schnittstellen reine Weiterleitungen sind – und wo Transformationslogik oder komplexere Anpassungen erforderlich werden. Daraus entstehen automatisiert Production-Komponenten wie Business Services, Operations und Routings in Health Connect.
So erhalten Sie innerhalb kürzester Zeit eine fundierte, unverbindliche Aufwandseinschätzung für ihr Migrationsprojekt – inklusive klarer Transparenz über Implementierungsaufwände, Stabilitätsgewinne und Mehrwert durch grafische Prozessmodellierung (BPL/DTL), skalierbares Alerting und automatisierte Recovery-Mechanismen.
InterSystems Health Connect: FHIR-Enablement leicht gemacht – Vom HL7v2-Interface zum modernen FHIR-Server
Viele bestehende Systeme unterstützen noch kein FHIR – doch das muss kein Hindernis sein. In dieser Demo zeigen wir, wie InterSystems Health Connect als FHIR-Server und FHIR-Repository eingesetzt werden kann und bestehende Landschaften mittels einer „FHIR-Facade“ zukunftsfähig macht.
HL7v2-Nachrichten werden strukturiert in FHIR-Ressourcen transformiert, im Repository gespeichert und standardisiert bereitgestellt. So entstehen moderne FHIR-Services auf Basis vorhandener Infrastruktur – ohne disruptive Systemwechsel.
HL7v2-Nachrichten werden strukturiert in FHIR-Ressourcen transformiert, im Repository gespeichert und standardisiert bereitgestellt. So entstehen moderne FHIR-Services auf Basis vorhandener Infrastruktur – ohne disruptive Systemwechsel.

Pionier für Interoperabilität – seit über 45 Jahren
Wir sind anders. InterSystems wurde mit der klaren Vision gegründet, Informationssilos zu überwinden. Interoperabilität ist nicht nur ein Produktfeature, sondern Teil unserer DNA – sie steckt sogar in unserem Namen.

Seit 30+ Jahren begleiten wir das deutsche Gesundheitswesen: von der klinikinternen Integration bis zu regionaler Vernetzung.

In privater Hand und wirtschaftlich unabhängig. Das erlaubt uns, langfristig zu denken. Für unsere Kunden heißt das: Planbarkeit, Kontinuität und Lösungen, die mit den Anforderungen wachsen.

Unsere Kunden und Mitarbeitenden bleiben uns oft jahrzehntelang treu – weil Betriebssicherheit, Support und Partnerschaft bei uns zählen.


























