Wettbewerbsvorteile mithilfe smarter Datentools sichern

Erfolgreiches und inspirierendes DACH Symposium im Frankfurter Westin Grand Hotel. Denkanstöße, wie sich digitale Innovationen beschleunigen lassen.

Spannende Vorträge, praxisnahe Workshops und hochinteressante Panel-Diskussionen: Unser DACH Symposium 2019, zu dem wir vom 12. bis 14. November nach Frankfurt geladen hatten, war in vielerlei Hinsicht ein voller Erfolg. Im Westin Grand Hotel ging es nicht nur um Bits und Bytes (oder Beer & Bytes, so der programmatische Titel unserer Demo-Sessions am Abend). Daneben standen auch informative Begegnungen und Wissensaustausch im Mittelpunkt.

„Auch die 20. Ausgabe unserer Partnerveranstaltung hat wieder einmal unter Beweis gestellt, dass das Format des DACH Symposiums sehr gut angenommen wird“, erklärt Helene Lengler, Regional Managing Director, Central and Eastern Europe and Nordics bei InterSystems: „Gerade der ausgewogene Mix aus Vorträgen von externen Gastrednern, Diskussionen mit unterschiedlichsten Experten und technischen Hands-on Sessions macht den Erfolg des Symposiums aus.“

Innovationen mit echtem Mehrwert schaffen

Rund 230 Partner, IT-Vordenker, Branchenexperten und Journalisten zählte das Symposium an insgesamt drei abwechslungsreichen Veranstaltungstagen. Auch in den Vortragspausen oder beim abendlichen „Beer and Bytes“ wurde gefachsimpelt. Zukunftstrends, Marktchancen und Best Practices ließen sich hier wunderbar analysieren und beurteilen. „Gerade in den vielen Gesprächen hat sich herauskristallisiert, dass die digitale Transformation zahlreiche Möglichkeiten bietet – wir bei InterSystems möchten unseren Partnern dabei die bestmögliche Plattform bieten, um mit ihren Innovationen einen echten Mehrwert für ihre Branchen zu schaffen und Wettbewerbsvorteile zu sichern, wenn nicht gar auszubauen“, erklärt Lengler.

Die hochkarätigen Keynote Speaker nahmen den Ball schon am ersten Tag des Symposiums auf und widmeten sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln der Frage, wie digitale Innovation und nachhaltige Disruption von Geschäftsmodellen und Branchen gelingen kann. Während Dr. Jens-Uwe Meyer (Innolytics GmbH) in seinem unterhaltsamen Eröffnungsvortrag anhand zahlreicher Beispiele erörterte, auf was es ankommt, wenn man das „Spiel der Disruption gewinnen will“, wagte Dr. Anna van Poucke (KPMG) eine Prognose über die Zukunft des (digitalisierten) Gesundheitswesens. Verdientermaßen großen Beifall erhielt auch die Präsentation von Gerd Karnitschnig (ASPIAG), denn er erklärte anschaulich, wie es der IT-Tochter des Einzelhandelsriesen SPAR mithilfe von InterSystems-Technologien gelang, Machine Learning von der akademischen Hinterstube in die operative Praxis zu übertragen.

Am zweiten Tag standen dann Expertenseminare in den Fachforen Healthcare, Technology und Digital Innovation auf dem Programm. Hier präsentierten zum einen zahlreiche Partner ihre innovativen Lösungen auf Basis verschiedener InterSystems-Technologien, zum anderen gaben die InterSystems-Experten Denkanstöße, wie Healthshare,  IRIS und Co. genutzt werden können. Oliver Heinze von phellow seven erläuterte beispielsweise, wie sich Gesundheits-Apps und professionelle medizinische Dokumentationssysteme miteinander verbinden lassen. Jens Bohl präsentierte die Lösung der Transwaggon GmbH, um Wagen europaweit standortgenau zu verfolgen und optimal nutzen zu können.

Welchen Mehrwert die KI bieten kann

Als besonders reizvoll entpuppte sich der Vortrag von Sebastian Knecht unter dem Titel „Wie schaffen es mittelständige Unternehmen der KI einen Schritt voraus zu bleiben?“. Dabei schaute der auch philosophisch geschulte IT-Fachmann mit einem ganz neuen Blick auf die Frage, wie KI nutzbar wird. Seine Grundannahme: Da Intelligenz selbst für den Menschen nicht begreifbar ist, sollte man mit dem Gedanken, Intelligenz künstlich herzustellen, behutsam umgehen. Dabei ist Knecht kein Gegner der KI, im Gegenteil. Sein Rat: Der Einsatz von künstlicher Intelligenz und Machine Learning sollte genauestens überlegt werden, um im Einzelfall einen echten Mehrwert zu bieten.

Auf besonderes Interesse stießen zudem Vorträge und Präsentationen rund um Machine Learning und die Integration von QuickML in InterSystems IRIS wie etwa „KI / ML für Einsteiger – Einführung in Technologie & Architektur“ von Aleksandar Kovačević und „Predictive Maintenance + OEE Use Cases“ von den Benelux-Kollegen Alain Houf und Aldo Verlinde. Machine Learning lässt sich in den unterschiedlichsten Bereichen einsetzen und ist beispielsweise ideal geeignet, um Vorhersagen über zu erwartende Entwicklungen und Kundenanfragen treffen zu können. QuickML ermöglicht es, Operationalisierungen von Machine Learning auch ohne die auf dem Arbeitsmarkt rar gesäten Data Scientists durchzuführen – so sinkt eine etwaige Hemmschwelle gegenüber ML massiv. „Gerade die Bereiche der Künstlichen Intelligenz und des Machine Learnings sind Felder, die im digitalen Wandel von großer Bedeutung sind. Wer KI und ML beherrscht, schafft einen echten Mehrwert für sein Business“, resümiert Lengler.

Am finalen dritten Tag des InterSystems-Symposiums war in den „Hands on“-Sessions volle Konzentration auf die Codes gefordert. In kurzweiligen Sessions ging es insbesondere um die Vorzüge von API-Manager, KI und Containerization.

Wer KI, Machine Learning und datenzentrierte Entwicklungsansätze für Geschäftserfolg und künftige Strategien nutzen möchte, war auf unserem Expertenevent einmal mehr gut aufgehoben. Wir freuen uns bereits auf viele neue Denkanstöße im kommenden Jahr.

Enzo Hanke

Marketing Director CEE & Strategic Market Development, InterSystems

Seit gut 5 Jahren verantwortet Enzo Hanke das Marketing in den Regionen DACH, BeNeLux und Osteuropa. Vor seiner Zeit bei InterSystems war er als Consultant und Mitarbeiter in unterschiedlichen Marketingbereichen für große Softwarehäuser und in der Telekommunikation tätig. Enzo Hanke blickt auf eine mehr als 25 Jahre lange Karriere zurück und hat an der Universität Mannheim und der Kingston University (UK) sein Betriebswirtschaftsstudium als Diplom-Kaufmann absolviert.

 

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