hub.berlin 2019: InterSystems begeistert mit modernem Datenmanagement

Interoperabilität – wesentliches Thema für Datenjongleure und digitale Innovatoren

Volles Haus beim Expertenkongress am 10. und 11. April 2019: Auf der hub.berlin, Europas interaktivem Business-Festival für die Gestalter der Digitalisierung, trafen sich mehr als 8.000 digitale Innovatoren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Ziel war es, gemeinsam die Themen Digitalisierung und Technologien von morgen zu diskutieren und Innovationen weiter voranzutreiben. InterSystems war prominent mit einem Stand im Ausstellerbereich vertreten, um unsere Sicht auf Trendthemen wie auch z.B. KI und ML und deren technische Umsetzung aufzeigen.

Den Startschuss markierte die Willkommensrede des Veranstalters bitkom. Danach nahm das Event weiter an Fahrt auf mit mehreren hochkarätigen Keynotes – beispielsweise von Timotheus

Höttges, CEO der Deutschen Telekom. Gegen Mittag wurde es dann richtig voll im Saal. Interessiert folgte das Publikum dem Vortag von Thomas Dyar, Product Specialist für Machine Learning bei InterSystems.

Riesiger Andrang zur Keynote von Thomas Dyar – seine Gedanken zum Thema Künstliche Intelligenz waren für viele Teilnehmer Anlass genug, am InterSystems Messestand vorbeizusehen und mehr zu erfahren

Sein Thema: „Interoperability enables the next wave of intelligent, service-rich applications“. Darin erläuterte er, wie Interoperabilität ermöglicht wird und wie man souverän und gewinnbringend mit großen Datenmengen umgeht, auch wenn diese noch so heterogen und verteilt sind sowie ständig weiterwachsen. Thomas Dyar empfahl dem Publikum zudem, alte (Programmier-)Paradigmen und konventionelle Entwicklungswerkzeuge auf den Prüfstand zu stellen, wenn datenintensive Anwendungen schnell und zuverlässig arbeiten sollen.

 

 

 

Was für eine entscheidende Rolle Interoperabilität für das Datenmanagement von morgen spielt, brachte auch Benjamin De Boe in der InterSystems Master Class am Nachmittag auf den Punkt. In seiner Session machte er auf praxisnahe Art deutlich, wie sich Geschäftsprozesse mithilfe der IRIS Datenplattform „code-free“ implementieren und orchestrieren lassen.

Benjamin De Boe erklärt die Rolle von Interoperabilität für das Datenmanagement  im Zuge der InterSystems Masterclass @ hub.berlin

An der Überlegenheit einer Implementierung von Geschäftsprozessen auf grafischer Ebene ließ De Boe keinen Zweifel aufkommen: „Coding is where you get things wrong”, fasste er die Vorteile seines Ansatzes zusammen und fachte damit lebhafte Diskussionen an.

Allen Interessierten stellt InterSystems hier weitere Informationen zur Datenplattform IRIS zur Verfügung. Zudem gibt es verschiedene Lernmaterialien unter folgendem Link: https://www.intersystems.com/try

Helene Lengler

Regional Managing Director, Central and Eastern Europe InterSystems GmbH

Helene Lengler verantwortet als Regional Managing Director, Central and Eastern Europe die gesamten Geschäftsaktivitäten von InterSystems in den DACH-, Benelux- und CEE-Regionen. Sie blickt auf eine mehr als 25 Jahre lange erfolgreiche Karriere in der IT zurück, die sie seit Juli 2016 bei der InterSystems GmbH fortsetzt. Vor diesem Wechsel war sie über 16 Jahre in verschiedenen Managementfunktionen bei Oracle tätig, zuletzt als Vice President (VP) Sales Fusion Middleware und Mitglied der Geschäftsleitung bei Oracle Deutschland, VP Enterprise Sales und VP Oracle Direct. Ihre berufliche Karriere begann Helene Lengler bei der Digital Equipment GmbH in unterschiedlichen Vertriebs-, Marketing- und Pre-Sales-Funktionen. Helene Lengler hält einen Magister-Abschluss der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und absolvierte ein Aufbaustudium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) an der AKAD in Pinneberg.

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